iglss | Gesundheits-Blog

Frühling 2014 – Verwandeln Sie Ihren Garten in Ihren persönlichen Fitnessbereich

Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint. Im Garten grünt und blüht es überall. Nun ist es wieder an der Zeit, die Terrasse als ein weiteres Wohnzimmer einzurichten. Für die Kinder wird ein Sandkasten eingerichtet und das Schaukelbrett aufgehängt. Der Garten und die Terrasse sollten nach den persönlichen Bedürfnissen in eine Wohlfühloase umgewandelt werden. So finden alle Mitglieder der Familie ein sonniges oder auch schattiges Plätzchen zum Entspannen. Read more ›

Gesund abnehmen

Nur, wer gesund abnimmt, kann auch erfolgreich und langfristig schlanker werden. Natürlich ist das das Ziel aller, die sich um ihr Gewicht bemühen und gerne niedrigere Zahlen auf der Waage sehen wollen. Gerade wenn es auf die warme Jahreszeit zugeht und die Wahl des passenden Bikinis oder Badeanzuges ansteht (Surftipp: www.heine.de), versuchen viele auf die Schnelle noch ein paar Kilos zu verlieren.  Allerdings sind die Illustrierten-Diäten und die gut gemeinten Tipps von Freunden, Familie und Bekannten meistens ein Griff ins Leere und auch nicht allzu gesund. Doch wie kann man eigentlich gesund abnehmen und was zeichnet eine Diät aus, die zum Erfolg führt?

Frau-gesunde-ernaehrung-abnehmen in Gesund abnehmen

Abnehmen – Schritt für Schritt

Ernährung und Sport – die Mischung macht’s!

Eigentlich weiß das jeder. In der Tat aber stellen sich die meisten Abnehm-Interessierten etwas ganz anderes unter Sport vor als das, was ihnen wirklich “blühen” würde – und versuchen sich deswegen in einer Crash-Diät nach der anderen. Wer abnehmen will, braucht noch lange kein Marathonläufer zu werden. Tatsächlich gibt es Sportprogramme, die gezielt Kraft- und Ausdauersport kombinieren, kaum eine halbe Stunde alle paar Tage dauern und zu Hause durchgeführt werden können, da man nicht einmal Geräte braucht. Ein solches Programm wird in Verbindung mit einer langfristigen Umstellung der Ernährung für einen Körper sorgen, von dem andere nur träumen können. Denn so wechselt man nicht nur zur gesunden Ernährung, sondern zu einer gesunden Lebensweise.

 

Was bedeutet gesunde Ernährung?

Fertiggerichte aus dem Supermarkt, Döner, Pizza und Pommes – das macht oft zwangsläufig unsere Ernährung aus. Was wir in der Firmenkantine oder im Restaurant serviert bekommen, wissen wir oft ebenfalls nicht. Dabei kann gesunde Ernährung so einfach sein. Sie stützt sich auf den folgenden Grundsatz: je natürlicher es ist, desto besser ist es. Wer erfolgreich abnehmen will, kann sich nicht weiter so ernähren, wie er es jetzt tut, denn irgendwoher müssen die Pfunde ja kommen. Eine Ernährungsumstellung hin zu natürlicher Nahrung ohne übermäßig viel Salz, Zucker, künstliche Süßstoffe, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker wie Glutamat (Surftipp: Zentrum der Gesundheit) ist der einzige Weg, dauerhaft abzunehmen und eine Grundlage für erfolgreichen Sport zu schaffen.

 

Endlich abnehmen – was muss ich ändern?

Um endlich die Pfunde purzeln zu sehen und sie nie mehr wieder zu sehen, wird man einiges umstellen müssen – das ist wahr. Es kann am Anfang ganz schön schwer werden, Fertiggerichte links liegen zu lassen und sich von Selbstgekochtem zu ernähren, lieber den Apfel als den Fertig-Müsliriegel zu wählen. Mit der Zeit aber stellt sich körperliches Wohlbefinden ein, das man so höchstens aus der Kindheit noch kennt. Hat man diesen Punkt beim gesunden Abnehmen erreicht, wird man wissen, dass die neuen Entscheidungen richtig sind – und dann ist es einfach, sich an sie zu halten.

 

© Syda Productions / fotolia.com

Einflüsse der Sonne auf unsere Haut

Die Sonne ist wichtig für das Wachstum von Pflanzen und fördert das Wohlbefinden des Menschen. Braune Haut wird häufig als ein Schönheitsideal angesehen. Doch zu viel Sonneneinstrahlung kann auch gefährlich für den Menschen werden. Nicht nur die Haut, sondern auch der Kreislauf leiden unter der Wärme.

 

Sonnenstrahlen auf der Haut

Sobald die ersten Sonnenstrahlen sichtbar werden, treibt es die Sonnenhungrigen in die Parks, Freibäder oder an die Strände. Doch die Sonne kann auch gefährlich für die Haut werden. Gerade die ersten Sonnenperioden im Frühjahr können der Haut zu schaffen machen. Nach dem dunklen Winter haben sich die meisten Farbpigmente bei hellhäutigen Menschen zurück gebildet. Die direkte Sonneneinstrahlung auf die bleiche Haut kann nun sehr schnell zu Sonnenbrand führen. Auch wenn die Temperaturen durch leichte Brisen noch mild erscheinen mögen, so hat die Sonne bereits genug Kraft, um erste Hautschäden zu verursachen. Die unvorbereiteten Hautzellen nehmen die UV A und B Strahlen ungeschützt auf. Mit der Zeit bilden sich Farbpigmente in den Zellen, welche zu Bräune führen. Ist der Sonnenkonsum jedoch zu viel und zu intensiv in den ersten Tagen, dann zerstören die UV Strahlen die Hautzellen und hinterlassen gerötete und brennende Haut.

 

Sonnenschutzmittel

Sonnenschutzmitteln wie Sonnencremes und -lotionen mit einem Lichtschutzfaktor schützen die Haut vor zu starkem Eindringen der UV Strahlen. In den ersten Sonnenwochen, wenn die Haut noch keine Farbe bekommen hat, sollten Sonnenschutzmittel immer ausreichend verwendet werden. Dadurch kann man länger in der Sonne bleiben, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren. Denn normalerweise hält die helle Haut nur wenige Minuten ungeschützt in der prallen Sonne aus. Der Lichtschutzfaktor gibt an, wie viel mal länger man ohne Schäden in der Sonne bleiben darf. Doch auch hier gilt regelmäßiges nachcremen.

 

Folgen von zu viel Sonne

Doch nicht nur die Haut leidet unter zu starkem Sonnenkonsum. Wer sich regelmäßig ohne Sonnenschutzmittel bräunt, der riskiert ungesunde Hautveränderungen, frühzeitige Hautalterung und im schlimmsten Fall auch Hautkrebs. Davon abgesehen kann man schnell einen Sonnenstich oder auch Kreislaufprobleme bekommen. Die Wärme der Sonne heizt den Körper stark auf, dieser versucht sich hingegen durch Schwitzen und Erweiterung der Blutgefäße zu kühlen. Wenn ihm dies jedoch nicht gelingt, kann ein Kreislaufzusammenbruch die Folge sein. Auch der Wassermangel ist eine häufige Folge von zu viel Aufenthalt in der Sonne. Manche Menschen leiden zudem an einer Sonnenallergie und bekommen Ausschläge auf der Haut. Sie müssen sich stets gut verhüllen und eine direkte Einstrahlung meiden.

Wieviel Fitness pro Woche ist gesund?

Jedes Jahr, wenn der Sommer immer näher rückt, bekommen viele Menschen ein schlechtes Gewissen. Bemerken sie doch oftmals erst jetzt, dass die Pölsterchen an Bauch, Beinen und Po über den Winter etwas mehr geworden sind. Viele Menschen beginnen nun, wie wahnsinnig Sport zu treiben. Aber wie viel Fitness pro Woche ist eigentlich gesund?
Sport tut dem Körper sehr gut, aber nur wenn man es nicht übertreibt. Wer zu viel Sport treibt, kann leicht seine Gesundheit dabei aufs Spiel setzen. Wichtig ist, regelmäßiges Training. Nur wer einen konsequenten Trainigsplan einhält, kann auch mit sichtbaren Erfolgen rechnen. Der eigene Körper ist ein sehr komplexes System und so müssen sich das Herz-Kreislauf-System erst an die neuen Anforderungen gewöhnen. Wer also mit dem Training beginnt, sollte dies vorsichtig tun, um den eigenen Organismus nicht zu überfordern.
Zu Beginn des Trainings genügen bereits 2 Sporteinheiten pro Woche. Wer beispielsweise mit Joggen beginnt, sollte in den ersten Wochen nur wenige Minuten laufen und sich später allmählich steigern. So wird die Intensität des Trainings und somit der Effekt erhöht, aber die Trainingseinheiten bleiben vorerst gleich.
Wer so vorgeht führt seinen Körper langsam an die Veränderung heran und lässt den Stoffwechsel die Zeit, die er benötigt, um sich umzustellen und effektiv Fett zu verbrennen.
Wer dann schon recht gut trainiert ist, kann seine Trainingseinheiten ein wenig erhöhen. Dabei sollte man jedoch niemals vier Einheiten überschreiten. Ab vier Einheiten pro Woche, kann es durchaus vorkommen, gerade bei Muskeltraining, dass sichtbare Erfolge ausbleiben. Muskeln wachsen in den Ruhephasen, also zwischen den Trainingstagen. Wer täglich trainiert, ist zwar fleißig, wird aber keine großen sichtbaren Erfolge zu verzeichnen haben.
Wer seinen Körper also fit halten möchte, muss auf das richtige Maß an Fitness in seinem Leben achten. Wer ca. 3-mal pro Woche trainiert erhält sich auch den Spaß daran. Wer aber gleich zu Beginn übertreibt, verliert sehr schnell die Freude und gibt im Anschluss erfolglos auf.
Wer Unterstützung bei der Ausarbeitung seines Fitnessplanes benötigt, kann sich an einen Fitnesschoach wenden. Dieser kann dann kompetent beraten und gute Tipps und Tricks für das Training verraten. Natürlich findet man auch im Internet zahlreiche Tipps, die dabei helfen können, einen effektiven Trainingsplan zu erstellen.
Es spielt keine Rolle welchen Weg man geht, solange man sich an die groben Richtlinien hält und die Fitness im richtigen Maß betreibt. Übertreibt man es, bleibt das Training oftmals weniger effektiv und man schadet im schlimmsten Fall sogar seiner Gesundheit.

Faszination Dirtbiking – Worauf man beim Kauf achten sollte

Dirtbike – das Rad für Jumps und Halfpipes

Wer je auf einer Sportschau oder im Fernsehen Biker mit ihrem Dirtbike spektakuläre Sprünge und Tricks hat ausführen sehen, war ganz bestimmt beeindruckt. Die Körperbeherrschung und das Können der Fahrer und Fahrerinnen sind schier unglaublich – und vor allem wird das Fahrrad völlig neuen Zwecken zugeführt. Man kann es durchaus als eine Kunstform ansehen, ein Dirtbike zu fahren. Zweifellos muss man ziemlich lange üben, um solche spektakulären Sprünge und Stunts zu beherrschen.

Doch vor allem anderen braucht man ein speziell darauf ausgerichtetes Fahrrad! Das Dirtbike erinnert optisch an ein Mountainbike. Es ist allerdings kleiner und robuster als sein Kollege und verfügt meistens über eine Vordergabel-Federung der Extraklasse. Kein Wunder: Bei dem Tempo und den Sprunghöhen muss die Landung Stöße von einiger Wucht abfangen können. Wer hier absichtsvoll mit einer starren Vordergabel und ohne Federung fährt, dem geht es eher um Tempo als um die Abfederung hoher Jumps. Pedale und Sattel am Dirtbike sind so ausgelegt, das man gut stehen und schnell wieder sitzen kann. Der Sattel dient nicht der Bequemlichkeit des Fahrers, sondern der Unterstützung des Körpers. Es handelt sich ja nicht um ein Tourenrad, sondern um ein sportliches Fahrrad, dem man überdurchschnittlich hohe Belastungen zumuten kann. Man sollte hier nicht am falschen Ende sparen, denn das kann zu Lasten der Sicherheit gehen. Um die zu erhöhen, sind Helme und Ellenbogenschützer Pflicht!

Der stabile Rahmen eines Dirtbikes wird aus Stahl oder Aluminium gefertigt. Die Bereifung erfolgt unterschiedlich, je nach Einsatz. Im Gelände sind starke Profile sinnvoll, die aber einen geringen Rollwiderstand haben sollten. Fährt man eher auf glatten Böden, sollte man für sein Dirtbike lieber profillose Reifen wählen. Sie sind deutlich schneller und sparen zudem Gewicht ein. Ob man eine Gangschaltung braucht, ist unterschiedlich. Es kommt darauf an, was man mit seinem Dirtbike vorhat. Geht es um unterschiedliche Geschwindigkeiten, um bestimmte Stunts auszuführen, kann eine Gangschaltung sinnvoll sein. Die meisten Dirtbikes kommen aber ohne aus. Der Kauf eines Dirtbikes im Internet hat gewisse Vorteile, zum Beispiel dass man weitaus mehr Angebote prüfen kann und auch günstigere Preise findet. Ausprobieren kann man ein Dirtbike aber nur im Fachgeschäft. Es lohnt sich, vorher Testberichte oder Käufermeinungen zu lesen oder erfahrene Fahrer nach ihren Erfahrungen und Tipps zu befragen. Ein Dirtbike sollte man auf keinen Fall nur nach der coolen Optik oder dem günstigen Preis kaufen. Sicherheit und Geländegängigkeit hängen entscheidend von den Features ab, die man an Dirtbikes finden kann.

Mountainbike Kauf leicht gemacht – Wertvolle Praxistipps

Die Basis für den Kauf eines Mountainbikes stellen die Anforderungen an das Rad dar, welche sich aus dem zu befahrenden Gelände ergeben und die individuellen Voraussetzungen. So werden sich Frauen für ein Damen-, Männer für ein Herren – Mountainbike entscheiden, da die baulichen Ausführungen auf die anatomischen Gegebenheiten optimal abgestimmt sind.
Ist das Mountainbike für ein nicht so anspruchsvolles Gelände gedacht, so ist es ratsam, sich für ein MTB Hardtail zu entscheiden, welches enorm wartungsarm ist. In Bezug auf Fahreigenschaften wie Traktion, komfortable Bedienung und Sicherheit ist ein mit eine Vollfederung ausgestattetes MTB Full jedoch vorteilhafter.
Zur Grundausstattung eines Mountainbikes, welche beim Kauf im Mittelpunkt der Beratung und der Auswahl stehen sollten, gehören verschiedene Elemente. Sie werden in Abhängigkeit von der Distanz, welche jährlich zurückgelegt werden soll, die Beschaffenheit der Strecken und dem vorrangig gefahrenen Schwierigkeitsgrad festgelegt. Ein wichtiger Hinweis für den Kauf eines Mountainbikes ist es, dass es möglich ist, dass einzelne Bausegmente oder Systeme oft mit niedrigwertigen Teilen kombiniert werden.
Die Schaltung ist ein wesentliches Element eines Mountainbikes, wobei eine belastbare und zuverlässig funktionstüchtige Schaltung aus einer Reihe abweichender Schaltungen besteht. Insbesondere Abweichungen unter den sogenannten Schaltgriffen werden hierbei deutlich. Je nach eigenen Voraussetzungen ist es möglich, zwischen unterschiedlichen Schaltgriffen zu wählen. Beim Schaltwerk werden ein normales Schaltwerk und ein sogenanntes Invers Schaltwerk angeboten. Dabei ist der persönliche Fahrstil und der eigene Geschmack ausschlaggebend.
Grundlegend für den Kauf des passenden Mountainbikes sind die Kurbellänge und die Höhe des Rahmens. Diese werden in Verbindung mit Maßtabellen und einer Probefahrt bestimmt, da auch die Gestaltungen der Rahmen recht verschiedenartig sind. Damen können einen Rahmen wählen, welcher durch ein verkürztes oberes Rohr gekennzeichnet ist.
Für die Herstellung der Rahmen stehen derzeit besonders hochwertig und preisintensive Materialien zur Verfügung. Ist ein Mountainbike mit einem Alurahmen ausgestattet, so sollten die Nahtstellen des Schweißens glatt sind, keine Brüche und Überstände aufweisen. Teurer sind im Gegenteil dazu die bei weitem leichteren und belastbareren Carbon Rahmen.
Bei der Wahl des Mountainbikes stehen die Laufräder ebenfalls im Mittelpunkt. Sie sollten geöst sein und auf Basis auf einer Felge mit Hohlkammer arbeiten. Alle diese Komponenten sind nur dann optimal, wenn die Spannung der einzelnen Speichen durch Gleichmäßigkeit und Belastbarkeit gekennzeichnet ist. Wenn das Körpergewicht größer als 85 kg ist, dann ist eine Felge mit 36 Loch anzuraten. Die Unrundheit ist ein Nachteil, welcher oft bei Laufrädern auftritt, welche mit weniger als 28 Speichen gefertigt sind. Als Unrundheit wird eine Verbiegung der Laufräder bezeichnet, die nur schlecht ausgeglichen werden kann, wenn die Laufräder zu wenige Speichen besitzen, da die Abstände untereinander zu groß sind.

Trendsport: Rennrad fahren – Tipps für Einsteiger

Das Rennrad wurde speziell für den Gebrauch als Sportgerät konstruiert. Mit Hilfe des Rennrades lässt sich nicht nur die Kondition, sondern auch die Beinmuskulatur trainieren. Wer daran denkt sich solch ein spezielles Fahrrad anzuschaffen, sollte beim Kauf einiges beachten. Das Rennrad verfügt über eine stabile, aber dennoch leichte Bauweise und besondere Fahreigenschaften gegenüber anderen Fahrradmodellen. Vor dem Kauf gilt es sich darüber klar zu werden, wie das Fahrrad genutzt werden soll. Man sollte sich als Einsteiger also die Frage stellen, ob das Rennrad vorerst nur getestet werden soll oder ob vielleicht einige Fahrten unternommen werden sollen. Ein Rennrad ist eine teure Investition. Für einen Anfänger eignen sich daher passende gebrauchte Modelle. Auch ob die Option irgendwann ein Amateur-Rennen mitzufahren eine Rolle spielt kann die Entscheidung beeinflussen. Diese Überlegungen nehmen Einfluss die Auswahl und schränken die Möglichkeiten ein. Hauptbestandteil des Rennrades ist der Rahmen. Um die Leichtigkeit zu gewährleisten werden Materialien wie etwa Aluminium, Titan und Carbon verwendet. Wer sich ein günstiges Modell anschaffen möchte, findet auch in den unteren Preiskategorien durchaus Rahmen aus Aluminium. Grundmaterialien wie Titan finden sich vermehrt ihm höheren Preissegment. Die Rohre meisten Profirennräder bestehen hingegen komplett aus Carbon und sind deshalb eher kostenintensiv. Um auch einen gewissen Fahrkomfort zu erhalten sollte man beim Kauf auf die richtige Rahmenhöhe achten. Ein zu großer oder zu kleiner Rahmen kann die Lust am Radsport schnell vermindern. Als Einsteiger sollte man sich vor dem Kauf im Fachgeschäft vermessen lassen. Hierbei wird nicht nur die richtige Höhe des Rahmens bestimmt, sondern auch die optimale Oberrohrlänge. Verschiedene Proportionen erfordern unterschiedliche Längen und Höhen. Ermittelt wird die Rahmenhöhe von der Achse bis zur Kante des Oberrohres. Mittels der Schrittlänge wird dann die optimale Höhe errechnet. Hat der Einsteiger verschiedene Fahrräder mit passenden Rahmen ausgewählt, folgen weitere Ausschlusskriterien. So sollte der Lenker etwa der Schulterbreite entsprechen. Radsportler mit normalen Proportionen verwenden einen Lenker mit einer Breite von etwa 42 Zentimetern. Neben der Breite sollte auch auf die Form geachtet werden. Hierbei gilt es sich während des Fahrens mit dem Rennrad wohl zu fühlen. Die anderen Komponenten, wie etwa Schaltung, Bremsen oder Lager, sollten anhand der Verwendung ausgewählt werden. Wer viele Touren unternehmen möchte, sollte hierbei etwas mehr investieren. Das Rennrad gibt es nicht nur im Fachhandel, sondern auch im Internet zu finden. Als Einsteiger lohnt es sich jedoch den Fachhandel aufzusuchen. Die Gefahr eines Fehlkaufes ist im Internet höher, als bei der kompetenten Beratung im Fachgeschäft.

 

Essentials

Pages

Categories